Gesundheits- und Jugendpflege

Du lernst

  • über gesundheitsfördernde Arbeit
  • über Lifestyle-Krankheiten, Verletzungen und Beschwerden
  • über die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • über Diät, Ernährung und Hygiene
  • über Kommunikation und soziale Kompetenz

Folgende Eigenschaften sind gefragt

  • fürsorglich und rücksichtsvoll beim Umgang mit anderen Menschen
  • gute Kommunikationsfähigkeit
  • gute Zusammenarbeitsfähigkeit

Folgende Berufe stehen Dir offen

  • Gesundheitsfacharbeiter oder Rettungsdienstfachkraft
  • Kinder- und Jugendpfleger
  • Apothekentechniker, medizinischer Fachangestellter bei Ärzten oder Zahnärzten
  • Hautpfleger, Fusspfleger oder Orthopädietechniker
    Siehe alle Berufe und Qualifikationen

Mögliche Arbeitsplätze

  • Krankenhäuser oder Betreuungsdienste
  • Kindergärten oder Freizeitbetreuung
  • Apotheken, Zahnarztpraxis, Arztpraxis
  • Fuss- oder Hautpflegesalons

Weitere Ausbildung

Berufsbezogene Ausbildung führt zu beruflicher Qualifikation (mit oder Facharbeiterbrief). Nach dem Abschluss der berufsbezogenen Ausbildung kannst du anfangen zu arbeiten oder die Ausbildung fortsetzen:

  • Du kannst die Ausbildung an einer tertiären berufsbezogenen Fachhochschule fortsetzen. Tertiäre berufsbezogene Ausbildung baut auf der berufsbezogenen höheren Sekundärbildung auf und bietet weitere berufsbezogene Ausbildung, die direkt im Arbeitsleben angewendet werden kann.
  • Du kannst ein Vg3 zusätzliches Programm absolvieren für die Allgemeine Hochschulreife
    – nach Vg2 oder
    – nach Erreichen der berufsbezogenen Qualifikation.
    Dann hast du die Wahl, eine höhere Ausbildung an einer Universität oder einer Fachhochschule zu beginnen. Denke daran, dass manche Studienprogramme, wie Ingenieurwissenschaften, wissenschaftliche und medizinische Studien erfordern, dass du bestimmte Fächer belegst.
  • Du kannst auch die Zulassung zur Hochschule beantragen nach einem vorbereitenden Kurs oder dem Y-Weg, dem berufsbezogenen Weg zur höheren Bildung. Der Y-Pfad ist für diejenigen gedacht, die eine entsprechende berufsbezogene Erfahrung haben. Vorbereitungskurse und der Y-Pfad werden meist für wissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge genutzt.